Berufskolleg Dinslaken

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Schulung zu interkulturellen Gästeführern

Touristische Ausbildung am Berufskolleg Dinslaken

DINSLAKEN, 8.04.2010. "Was müssen Gästeführer lernen, um internationale Besucher unterhaltsam zu informieren?“ Diese Frage stellte sich eine Gruppe von angehenden Fremdsprachenassistenten am Berufskolleg Dinslaken in der letzten Woche vor den Osterferien. Der Tourismus gewinnt in der Region Niederrhein immer mehr an Bedeutung. Aus diesem Grund fand am Berufskolleg Dinslaken bereits zum zweiten Mal eine Projektwoche zur Einführung in das Thema Gästeführung statt.

Die Weiterbildung wurde vom Berufskolleg Dinslaken in Kooperation mit der Dinslakener Gästeführerin Beate Hettmer geplant, organisiert und durchgeführt. Der Vorsitzende des Vereins der Gästeführer und Gästeführerinnen im Ruhrgebiet, Michael Weier, moderierte eine Veranstaltung über didaktische und methodische Grundlagen, rhetorische und stimmbildnerische Elemente und zu Übungen aus der Schauspielschule. An den folgenden Tagen standen das Ruhrgebiet und besonders der Dinslakener Stadtteil Lohberg im Mittelpunkt.

Die Teilnehmer bekamen während verschiedener Exkursionen geschichtliche und interkulturelle Eindrücke der Region vermittelt, im Haniel-Museum in Duisburg interessante Einblicke in die Geschichte der Familie Haniel, die die Entwicklung des Ruhrgebiets maßgeblich prägte. Während einer Führung über das Zechengelände Lohberg kamen die Auszubildenden in Berührung mit der Geschichte des Bergbaus in Dinslaken. Auch der Besuch bei der Fotografin Edda Treuberg, der Malerin Walburga Schild-Griesbeck und der Sängerin Samira Al-Amrie, die ihre Ateliers im Kreativ.Quartier auf dem ehemaligen Zechengelände haben, stand auf dem Programm. Während der anschließenden Führung durch die Moschee in Lohberg ergaben sich interessante kulturelle und religiöse Einblicke. Zur Entwicklung des Stadtteils Lohberg und seiner wechselvollen Geschichte informierte Dr. Inge Litschke, eine wichtige Zeitzeugin, sehr eindrucksvoll im Gespräch mit den Auszubildenden.

Während der Seminareinheiten am Berufskolleg Dinslaken vermittelte Beate Hettmer die inhaltliche Vorbereitung auf eine Führung, den Umgang mit Besuchergruppen und das Reagieren auf Störungen. Am Ende der Woche präsentierte die Gruppe mit viel Lampenfieber und trotzdem souverän eine Musterführung durch Lohberg, die aufgezeichnet und anschließend in der Klasse ausgewertet wurde. Der Lerngewinn der Projektwoche war deutlich erkennbar, denn viele wuchsen bei ihrer ersten eigenen Führung sichtlich über sich hinaus. „Es hat mir sehr gut gefallen, anderen etwas über Lohberg zu erzählen. Ich würde das gern weitermachen“, so Tamara Cerkezova, eine der Teilnehmerinnen nach der Musterführung.

Die frisch gebackenen Gästeführerinnen können ihre erworbenen Fähigkeiten bereits in Kürze unter Beweis stellen. Das Stadtmarketing DIN@MIT freut sich auf die Mitarbeit der Auszubildenden an Führungen während der Extraschicht am 19. Juni 2010 auf dem Zechengelände in Lohberg. Es bestehen auch schon Anfragen zu Führungen im Museum Voswinckelshof während der Goya-Ausstellung ab dem 20. Juni 2010. Wer die Ausbildung mit einem Zertifikat abschließen möchte, kann im Herbst an einer Prüfung zum Gästeführer EBC mit dem Schwerpunkt Fremdsprachen teilnehmen und mit dem Zertifikat bei Bewerbungen punkten. „Die Ausbildung während der Projektwoche war erst der Anfang. Für Gästeführer ist es wichtig, sich kontinuierlich weiterzubilden und Spaß an der Arbeit mit Menschen zu haben“, so die Trainerin Beate Hettmer.

INFO-BOX: Das Berufskolleg Dinslaken bietet für den Erwerb des Abschlusses „Staatl. gepr. kfm. Assistent/in Fremdsprachen“ eine Berufsausbildung nach Landesrecht. Wer bereits das Abitur oder die Fachhochschulreife erworben hat, kann einen zweijährigen Bildungsgang besuchen. Zusätzliche Prüfungen ermöglichen den Erwerb des EBC-Gästeführer-Zertifikats sowie der IHK-Abschlüsse „Fremdsprachen-Korrespondent/in“ und „Bürokauffrau/-mann“ (unter bestimmten Voraussetzungen im 3-jährigen Bildungsgang, Zugangsvoraussetzung Fachoberschulreife). Die Ausbildung ist förderungsfähig nach BAFÖG. Weitere Informationen gibt es in der Abteilung Wirtschaft und Verwaltung des Berufskollegs Dinslaken, Tel. 02064 39940, und unter www.bk-din.de. Die Anmeldung für das neue Schuljahr ist noch möglich.

 

 

Willkommen Iranildo!

Schüler spenden 620 € für ihr „neues“ Patenkind 

Schülerinnen und Schüler der Abteilung Wirtschaft und Verwaltung des Berufskollegs Dinslaken spenden seit 30 Jahren für Kinder in Not

 Auch im letzten Jahr haben die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer der Abteilung Wirtschaft und Verwaltung des Berufskollegs Dinslaken mit ihren Spenden in Höhe von 620 € ein Patenkind in der Dritten Welt unterstützt.

 Zuletzt wurde die Ausbildung des Patenkindes Martha Malto in Indien finanziert. Die Förderung erfolgte im Rahmen eines Programms der Kindernothilfe Duisburg. Mittlerweile haben sich die Situation der Menschen und die Lebensbedingungen der Kinder dort stark verbessert und die Bewohner können nun ihr Leben eigenständig meistern. Deswegen wurde im letzten Jahr dieses Projekt der Kindernothilfe beendet und somit auch die Patenschaft für Martha Malto.

Das „neue“ Patenkind der Schülerinnen und Schüler der Abteilung Wirtschaft und Verwaltung des Berufskollegs Dinslaken ist der 11-jährige Iranildo Ivanildo da Silva aus Brasilien. Er wohnt mit seinen Eltern in elenden Verhältnissen am Rande eines Armenviertels. Die Unterkunft befindet sich in sehr schlechtem Zustand, es gibt keine Kanalisation und keine gepflasterten Straßen. Außerdem hat die Familie große finanzielle Schwierigkeiten. Die Kindernothilfe hat in Zusammenarbeit mit der Caritas bereits mit dem Hilfsprojekt „Caritas – Starke Kinder gegen Gewalt und Armut“ in Iranildos Region begonnen. Es wird berichtet, Iranildo sei ein sehr spontaner und intelligenter Junge, der gerne an den Aktivitäten des Projektes teilnehme. Er spiele sehr gerne Fußball und möchte später einmal Profifußballer werden.

Begonnen haben die Patenschaften für Kinder in Entwicklungsländern 1980 mit Schülerinnen und Schülern der Höheren Handelsschule. Angeregt von der damaligen Lehrerin Anneliese Ernst – heute im Ruhestand - übernahmen sie damals über die Kindernothilfe Duisburg eine Patenschaft für einen Jungen in Chile. Später schlossen sich die übrigen Bildungsgänge an. Iranildo ist nun die fünfte Patenschaft, um die sich jetzt die Lehrerinnen Monika Deichmüller und seit 2007 als Nachfolgerin von Isolde Wilms - ebenfalls im Ruhestand – Elke Stenger kümmern, um das Projekt fortzusetzen, das in diesem Jahr sein 30-jähriges Jubiläum feiert.

 

Neuer Schulleiter in sein Amt eingeführt

Neuer Schulleiter des Berufskollegs Dinslaken ist seit dem 1. Februar 2010 Oberstudiendirektor Uwe Neumann.

Er war bisher stellvertretender Schulleiter des Berufskollegs Wesel. Die Leitende Regierungsschuldirektorin  der Bezirksregierung Düsseldorf, Veronika Schlotmann, führte ihn am Montag in sein Amt ein. 

Neuer Schulleiter: Uwe Neumann

 

Schulleiter Theodor Gahlen verabschiedet
Verabschiedung Gahlen 1 In einer Feierstunde wurde der Schulleiter des Berufskollegs Dinslaken, Theodor Gahlen, am 29. Januar 2010 in den Ruhestand verabschiedet. In Anwesenheit des Landrates Dr. Ansgar Müller, des Kreisdirektors Ralf Berensmeier und vieler anderer Gäste aus der Politik, den Kammern und Verbänden überreichte ihm die zuständige Dezernentin bei der Bezirksregierung, Leitende Regierungsschuldirektorin Veronika Schlotmann, die Urkunde über die Versetzung in den Ruhestand. 
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Christian Oertl bester Fremdsprachenkorrespondent der IHK Düsseldorf

 DINSLAKEN/DÜSSELDORF. Die Industrie- und Handelskammer Düsseldorf zeichnete jetzt die besten 50 von 3000 Teilnehmern an den Weiterbildungsprüfungen aus. Mit dabei: Der 23-jährige Christian Oertl aus Dinslaken. Nach seiner Ausbildung am Berufskolleg Dinslaken und seinem Abschluss als „Staatlich geprüfter kaufmännischer Assistent Fremdsprachen“ in 2008 nahm er an der Prüfung zum „Fremdsprachen-Korrespondenten“ der IHK in Düsseldorf teil. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Über 91 Prozent in Englisch sowie Spanisch; für das Prüfungsergebnis von 98 Prozent in Französisch wurde er als Jahrgangsbester ausgezeichnet. Das bedeutet die Note „sehr gut“ in allen drei Fremdsprachen!

Oertl

Foto: Christian Oertl mit seiner Urkunde der IHK Düsseldorf.

Sein Ziel: Er will als Übersetzer bei der Europäischen Union in Brüssel arbeiten. Seine Ausbildung zum Fremdsprachenassistenten absolvierte er von 2006 bis 2008 am Berufskolleg Dinslaken. Während dieser Zeit erwarb er kaufmännisches Wissen bis hin zum Außenhandel.

Der fremdsprachliche Teil faszinierte ihn besonders. In den drei Fremdsprachen Englisch, Spanisch und Französisch erlernte er kaufmännische mündliche und schriftliche Korrespondenz sowie die Übersetzung von wirtschaftlichen Fachtexten aus den und in die Fremdsprachen und erwarb zusätzlich Kenntnisse in Informationswirtschaft. Diese Ausbildung ist die Voraussetzung für die Teilnahme an der Fremdsprachenkorrespondentenprüfung bei der IHK Düsseldorf.

„Die Inhalte der Ausbildung haben mir beim Ablegen der Prüfung sehr geholfen“, sagt Christian Oertl, der Spanisch sogar neu begann. Seine Praktika absolvierte er in Agen in Frankreich bei der Spedition Schenker und übernahm dort sogar nach Beendigung der Ausbildung in Dinslaken eine Urlaubsvertretung.

Mit Motivation und Ausdauer engagierte er sich schon während der Ausbildung unter anderem als Dolmetscher für die Stadt Dinslaken und die Lebenshilfe Dinslaken. Jetzt stehen ihm viele Türen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft offen. Christian Oertl studiert im Moment in Leipzig, um Konferenzdolmetscher für Französisch und Englisch zu werden und seinen Traumjob bei der EU zu erreichen.

INFO-BOX: Als Fremdsprachenkorrespondent kann man in export- und/oder importorientierten Handels- oder Produktionsunternehmen als kaufmännischer Sachbearbeiter arbeiten oder in Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen tätig sein. Als Voraussetzung dafür kann eine zwei- oder dreijährige Ausbildung zum Fremdsprachenassistenten absolviert werden. Das Berufskolleg Dinslaken bietet dazu zwei verschiedene Bildungsgänge an. Für Schülerinnen und Schüler mit dem Abschluss „Fachoberschulreife“ gibt es einen dreijährigen Bildungsgang. Wer bereits das Abitur oder die Fachhochschulreife erworben hat, kann einen zweijährigen Bildungsgang besuchen. Weitere Informationen gibt es in der Abteilung Wirtschaft und Verwaltung des Berufskollegs Dinslaken, Tel. 02064 39940. 

 

 

 

Gästeführerinnen mit Fremdsprachenkompetenzen erhielten Zertifikate durch den Landrat überreicht

 Dinslaken. Als Beitrag des Berufskollegs Dinslaken zum Kulturhauptstadtjahr wurden mit Unterstützung zahlreicher Sponsoren Schülerinnen und Schüler des 2-jährigen Bildungsganges „Staatl. gepr. kfm. Assistenten Fremdsprachen“ zu Gästeführern ausgebildet.

Gästeführerinnen mit Landrat

Foto: Die jungen Gästeführerinnen mit Fremdsprachenkompetenzen inmitten der Gäste (v. l. n. r.):  Landrat Dr. Ansgar Müller, Lena Gillich, Bärbel Thein-Kruppa (Ausbildungslehrerin), Annette Bisier, Wilfried Rissel (Stellv. Schulleiter), Norbert Beck (Ausbildungslehrer), Emilie Rafinski, Christina Bodden, Michael Weier (Gästeführerverband), Marta Stachowiak, Ann-Kristin Meyer, Theodor Gahlen (Schulleiter), Katharina Steck, Beate Hettmer (Gästeführerin).

Während der Projektwoche erlernten die Auszubildenden inhaltliche und methodische Aspekte der Gästeführung und Kirchenführung anhand von praktischen Beispielen. Außerdem trainierten sie ihre rhetorischen Kompetenzen sowie den Umgang mit Besuchergruppen.

Die Auftaktveranstaltung übernahm Michael Weier, der 1. Vorsitzende des Vereins der Gästeführer und Gästeführerinnen im Ruhrgebiet (VGR e. V.). Die Trainerin Frau Beate Hettmer, die als Gästeführerin in Dinslaken und Umgebung erfolgreich arbeitet, gestaltete die Projektwoche mit fachlicher Ausbildung und Exkursionen. Am Ende der Woche gestalteten die Auszubildenden eine Stadtführung durch die Dinslakener Innenstadt, die mit der Videokamera aufgenommen wurde. Eine Analyse erfolgte im Anschluss.

Thematisch ging es natürlich um Dinslaken, aber auch um den Landschaftspark Duisburg-Nord, um den Steinkohlebergbau in der Region, die Energieversorgung und Kundenorientierung am Beispiel der Stadtwerke Dinslaken. Außerdem wurden Kirchenführungen am Beispiel von St. Vincentius in Dinslaken erarbeitet.

Nach ihrer Ausbildung zur „Gästeführerin“ nahmen die Schülerinnen an einer Abschlussprüfung teil und erwarben das EBC-Gästeführerzertifikat (European Business Certificate). Die erworbenen Zertifikate wurden durch den Landrat des Kreises Wesel, Dr. Ansgar Müller, an die Auszubildenden übergeben.

Der Schulleiter des Berufskollegs Dinslaken, Theodor Gahlen hob hervor, dass das Berufskolleg Dinslaken das erste im Kreis, ja, das erste Berufskolleg überhaupt sei, das ein Zertifikat Gästeführung mit Fremdsprachen anbietet.

Landrat Dr. Müller betonte die wirtschaftliche Bedeutung des zunehmenden Tourismus und zeigte sich erfreut, dass hier kompetente Gästeführerinnen ausgebildet wurden, die für die Betreuung ausländischer Besuchergruppen zur Verfügung stünden.

Die an der Planung, Durchführung und Bewertung der Prüfung beteiligte Gästeführerin Beate Hettmer zeigte sich begeistert: „Ich bin von den Leistungen beeindruckt. Hier eröffnet sich die Möglichkeit, den immer bedeutsamer werdenden Tourismus im sich wandelnden  Ruhrgebiet nachhaltig zu fördern“.

Die Vertreter der Stadtverwaltung und des Stadtmarketings zeigten sich erfreut: Silke Pollack vom Stadtmarketing Din@mit: „Ich bin tief beeindruckt von der fachlichen Qualität und freue mich über Stärken, die wir im Sinne der Stadt Dinslaken einsetzen können. Hier ist großes Potenzial für neue Wege in der Tourismusförderung“. Thomas Pieperhoff, verantwortlich für die Aktivitäten im Kulturhauptstadtjahr, meinte: „Wichtig ist jetzt, dass die Absolventen kreisweit eingesetzt werden. Die große Chance ist, dass über die Institutionen des Kreises die Information über das zur Verfügung stehende Potenzial an die Kommunen weitergegeben und diese Leistung auch abgerufen wird.“

Die Gästeführerinnen stehen für die Betreuung von Besuchergruppen aller Art zur Verfügung. Die Fremdsprachenkenntnisse erstrecken sich auf Englisch, Französisch sowie Spanisch und eine junge Gästeführerin spricht auch Polnisch. Die jungen Damen können über Din@Mit, die Agentur für Marketing, Investitionsförderung und Tourismus der Stadt Dinslaken, gebucht werden: www.din-amit.de oder Tel. (02064) 605 - 304

INFO-BOX: Das Berufskolleg Dinslaken bietet für den Erwerb des Abschlusses „Staatl. gepr. kfm. Assistent/in Fremdsprachen“ zwei verschiedene Bildungsgänge an. Für Schülerinnen und Schüler mit dem Abschluss „Fachoberschulreife“ gibt es einen dreijährigen Bildungsgang. Wer bereits das Abitur oder die Fachhochschulreife erworben hat, kann einen zweijährigen Bildungsgang besuchen. Zusätzliche Prüfungen ermöglichen den Erwerb des EBC-Gästeführer-Zertifikats sowie der IHK-Abschlüsse „Fremdsprachen-Korrespondent/in“ und „Bürokauffrau/-mann“ (unter bestimmten Voraussetzungen im 3-jährigen Bildungsgang).

Weitere Informationen gibt es in der Abteilung Wirtschaft und Verwaltung des Berufskollegs Dinslaken, Tel. 02064 39940, und am Infotag am Samstag, 06. Febr. 2010.

 

 
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Berufskolleg Dinslaken gewinnt Meistertitel 

 

 

Duisburg/Dinslaken. Die Lehrerauswahl des Berufskollegs Dinslaken nahm am 54. Lehrersportfest der Bezirksregierung Düsseldorf teil. Bei der Endrunde in der Sportschule Wedau in Duisburg setzte sie sich im Volleyball gegen das Gymnasium Rheinkamp und das Berufskolleg für Technik Moers durch und wurde Meister der Bezirksregierung Düsseldorf 2009.

 

 Sieger beim Landessportfest der Schulen 2009

 

 

Zum Foto:

Die erfolgreichen Lehrer:

Christoph Lettgen, Heinz Hansmann, Wolfgang Rolf, Stefan Braemer (hinten v. l. n. r.)

Jörg Götte, Johannes Psonka und Marco Schweer (vorne v. l. n. r.)

 


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