Berufskolleg Dinslaken

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Ausbildungsplätze - frisch eingetroffen!
Aktuelle Liste der Arbeitsagentur (wird jeweils am Monatsanfang aktualisiert)

186 freie Ausbildungsplätze in Dinslaken! 218 in Wesel! 662 in Duisburg ...

letzte Aktualisierung: 02.07.2014

"Ich liebe den Geruch von frischem Brot am Morgen!"
53 freie Ausbildungsplätze für Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk (Bäckerei) in Dinslaken

Schüler am Eingang

pfeil.gif Übersicht über unser  Bildungsangebot

Der Anmeldezeitraum ist vorbei. Es gibt aber noch freie Plätze in einigen Bereichen. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin unter Tel. : 02064 4770-0

Fachbereiche Gewerbe, Hauswirtschaft, Sozial- und Gesundheitswesen,
Technik:

Standort Wiesenstraße,
Tel. 02064 4770-0

Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung:
Standort Konrad-Adenauer-Straße,
Tel. 02064 3994-0

Öffnungszeiten des Sekretariats in der Wiesenstraße

während der Sommerferien vom 07.07. bis 19.08.2014: Mo.- Fr. von 9:00 bis 11:00 Uhr

Vom Montag, 28.07. bis Donnerstag, 31.07.2014 wegen Renovierungsarbeiten geschlossen!
Am Freitag, 01.08.2014, ist von 9:00 Uhr bis 11:00 Uhr geöffnet !

Öffnungszeiten des Sekretariats in der Konrad-Adenauer-Straße in den Sommerferien

Montag, 28.07.14 bis Freitag, 01.08.14 sowie Montag, 11.08.14 bis Dienstag, 19.08.2014: von 9:00 Uhr bis 11:30 Uhr

In der Zeit von Montag, 07.07.14 bis Freitag, 25.07.14 sowie von Montag, 04.08.14 bis Freitag, 08.08.14 bleibt das Sekretariat geschlossen.

Außerhalb der Öffnungszeiten wenden Sie sich bitte in dringenden Fällen montags bis freitags von 09:00 Uhr bis 11:00 Uhr an unser Büro an der Wiesenstraße (Tel.: 02064 4770-0)

Kauf in deiner Stadt

"Zur Stärkung des Einzelhandels in unserer Region werden die Schülerinnen und Schüler sowie ihre Erziehungsberechtigten gebeten, bei der Beschaffung von Büchern für den Unterricht im Rahmen des Eigenanteils den regionalen Buchhandel zu berücksichtigen."

(Beschluss der Schulkonferenz vom 15.10.2013)

Wir haben die Buchhandlungen über die zu beschaffenden Schulbücher informiert. Sie werden diese Bücher bevorraten oder können diese innerhalb eines Tages beschaffen. Bei allen Buchhandlungen kann man auch telefonisch und über einen Webshop bestellen. Beim Webshop der Buchhändler kann man wählen zwischen der Selbstabholung in der Filiale ab dem nächsten Tag oder der Lieferung per Post nach Hause. Die Bücher haben überall den selben Preis!

So berichtet die Presse: Rheinische Post, 9.7.2014 - NRZ, 11.07.2014

kauf in deiner stadt

JobBörse 2014 im Berufskolleg Dinslaken

Am Dienstag, 9. September 2014 findet um 17 Uhr am Schulstandort Konrad-Adenauer-Str. die JobBörse statt. Unternehmen, Universitäten und Fachhochschulen stellen sich in den Klassenräumen vor. Die JobBörse ist eine gemeinsame Aktion der Volksbank Dinslaken, des Rotary-Clubs Dinslaken sowie des Berufskollegs. zum Plakat

Zumach

Berufliches Gymnasium für Gesundheit

Im  Schuljahr 2013/2014 wurde am Berufskolleg Dinslaken ein weiteres berufliches Gymnasium errichtet. Damit werden bei uns 3 verschiedene Berufliche Gymnasien angeboten:
pfeil.gif Wirtschaftsgymnasium
pfeil.gif Berufliches Gymnasium für Erziehung und Soziales
pfeil.gif Berufliches Gymnasium für Gesundheit
pfeil.gif Bericht  über Eröffnung des Beruflichen Gymnasiums für Gesundheit durch Ministerin und Staatssekretär am 5.09.2013 (mit Foto)

Berufliche Gymnasien
führen zur Allgemeinen Hochschulreife (Abitur).
Damit kann man an allen Universitäten und Hochschulen jedes Fach studieren.

Aufnahmevoraussetzungen:

In die Fachschule für Heilpädagogik wird aufgenommen, wer

1.

eine Fachschulausbildung im Fachbereich Sozialwesen bereits abgeschlossen hat oder eine als gleichwertig anerkannte Qualifikation besitzt und

 

2. eine mindestens einjährige einschlägige hauptberufliche Tätigkeit in sozial- oder

heilpädagogischen Einrichtungen nachweist.

Ein Führungszeugnis ist vorzulegen.

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Deutsch-niederländisches Projekt:

Hartelijk welkom! Wir kochen und bewirten gemeinsam!“

Dinslaken im Sommer 2014: Aufregung in der Klasse HS13B des Berufskollegs Dinslaken: Die Auszubildenden im Bildungsgang „Staatl. geprüfte Assistent/in für Ernährung und Versorgung“ fiebern der Ankunft einer Gruppe niederländischer Schülerinnen entgegen.

Die Tischordnung hatten sie schon vor Tagen festgelegt, mit Hilfe der PCs Namensschilder für sich und ihre niederländischen Gäste gestaltet, die Tische dekoriert. Nun wurden die Schilder auf den Tischen platziert, damit sich immer eine niederländische Schülerin zu ihrem deutschen „Buddy“ setzen konnte. In dieser Partnerschaft sollte den ganzen Tag zusammen gearbeitet werden.

Dann trafen sie endlich ein: Schülerinnen der Restaurantfachleute der Schule „Roc de Leygraaf“ aus Cuijk in den Niederlanden, begleitet von zwei Lehrerinnen. Und welche Überraschung: Sie wurden von einer deutschen Schülerin auf Niederländisch begrüßt, denn die Lerngruppe hatte noch in einem Extra-Schnellkurs die wichtigsten Redewendungen auf Niederländisch geübt.

Im Vorfeld wurde bei einem Treffen der „Lernenden Euregio“ in Wageningen die Kontaktaufnahme ermöglicht. Anschließend kam es zu einem Treffen mit einem niederländischen Lehrer am Berufskolleg Dinslaken, um das Projekt zu planen.

In verschiedenen Arbeitsgruppen wurde gemeinsam gearbeitet. Eine Gruppe bereitete das „Bambio“-Angebot vor: Obstsalate, Früchte und Shakes sollte in der Pause an Mitschüler verkauft werden. Eine zweite Gruppe zauberte das Essen für den Mittagstisch und die dritte Gruppe übernahm die Tischgestaltung. Hierbei zeigte sich das besondere Geschick der Niederländerinnen in der Serviettentechnik, die sie mit Vergnügen ihren deutschen „Buddys“ beibrachten.

 

gemeinsames Verkaufen

Anschließend wurde das Menü an den schön gedeckten Tischen genossen. Es wurde Frühlingssalat, Frikadellen (auch Grünkern-), Folienkartoffeln mit Dipp und Obstsalat mit Joghurt als Nachtisch serviert.

Das Lernen passierte einfach so nebenbei: Beim Smalltalk erfuhren die Dinslakener Schülerinnen, dass die Niederländer über 1.000 € Schulgeld jährlich bezahlen müssen. Es gibt in den Niederlanden kein „Duales System“, sondern vollzeitschulische Bildungsgänge mit integriertem Praktikum, und das Kindergeld ist sehr viel geringer als in Deutschland. Festgestellt wurde auch, dass Piercings u. Ä. bei den angehenden niederländischen Restaurantfachfrauen nicht erlaubt sind.

Zum Abschied gab es Rosen für die holländischen Gäste. Das machte sich besonders gut auf dem Gruppenfoto. Ein Gegenbesuch ist für das nächste Schuljahr von allen Beteiligten gewünscht und in Planung.

 

 

Verleihung der Insignien eines Ritters im Orden der Akademischen Palmen
an Frau Bärbel Thein-Kruppa

Am 18. Juni 2014 ehrte Botschafter Gourdault-Montagne in der Französischen Botschaft in Berlin u. a. unsere Lehrerin Frau Bärbel Thein-Kruppa mit den Insignien eines Ritters im Orden der Akademischen Palmen für ihr Engagement im deutsch-französischen Austausch im Schulwesen und Kulturbereich. zum Text



 

Kinderpflegerinnen im Gespräch mit der Politik

Dinslaken, Juni 2014. Hoher Besuch bei den Auszubildenden im Beruf „Staatl. gepr. Kinderpflegerin“. Der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Zimkeit stellte sich den Fragen der jungen Damen zu ihren Berufsperspektiven. Klassensprecherin Pamela Klemann begrüßte den Landtagsabgeordneten und erläuterte ihm die Grundzüge der Ausbildung. Die Bildungsgangleiterin Tina Maren Jostes sagte, dass es einen „Boom“ bei den Anmeldungen gebe. Dies sei ein Zeichen für das hohe Interesse an diesem Beruf. Stefan Zimkeit sieht Perspektiven für diese Ausbildung. „Kinderpflegerinnen sind gerade in Einrichtungen wichtig, in denen Unter-Dreijährige betreut werden. Sie können die pädagogische Arbeit der Erzieherinnen sehr gut ergänzen.“ Deswegen habe die SPD-geführte Landesregierung bereits 2011 das Kinderbildungsgesetz rückgängig gemacht, das auf eine Abschaffung des Kinderpflege-Berufs hinausgelaufen wäre.

 

Zimkeit mit Kinderpflegerinnen

„Ich kann allen Kitas nur empfehlen, die Einstellung von Kinderpflegerinnen zu prüfen. Bei ein- und zweijährigen Kindern ist das mehr als sinnvoll“, sagte Zimkeit. Er versprach, dieses Thema gegenüber den Trägern von Kindertageseinrichtungen anzusprechen.

Die Schülerinnen schilderten dem Abgeordneten, dass einige planen, sich in der Kinder-Tagespflege selbstständig zu machen. Konkrete Angaben, welche Einkünfte dort zu erwarten sind, konnte Stefan Zimkeit nicht machen: „Das ist in jeder Kommune unterschiedlich, die Sätze schwanken stark.“  Das Land finanziere Plätze in der Tagespflege, über Einzelheiten entscheide aber jede Stadt vor Ort. Grundsätzlich sieht Zimkeit eine wichtige Rolle für die Kinder-Tagespflege als Ergänzung zu Kindertageseinrichtungen. „Nicht alle Eltern können und wollen ihr Kind in eine Kita schicken, insbesondere wenn es noch sehr klein ist.“

Harald Schapers

 

Berlin, Berlin, wir waren in Berlin

Wir Schülerinnen und Schüler des Berufskolleg Dinslaken haben die Ehre gehabt, unser Tanztheater „Augen auf“ am 01.07.2014 in Berlin zu präsentieren. Dazu haben das Bundesministerium und andere Förderer uns für drei Tage nach Berlin für einen ca. 20-minütigen Auftritt eingeladen, der zum Nachdenken anregen sollte.

 

Szene aus Augen aufAugen auf

Die restliche Zeit haben wir genutzt, um Berlin ein wenig zu erkunden und uns Souvenirs zu kaufen. Wir waren auf dem Kudamm und haben einige berühmte Berliner Attraktionen gesehen. Dazu gehören die Siegessäule, der Fernsehturm, das Brandenburger Tor und das Schloss Bellevue und dazu haben uns die Berliner etwas über die Hauptstadt erzählt.

So ist eine normalerweise langweilige Busfahrt zu einer informativen Sightseeing Tour geworden. Aber wir haben auch das Reichstagsgebäude unsicher gemacht und haben uns einen sehr, sehr interessanten sowie informativen Vortrag über die Bundesregierung angehört. Die Kuppel hat unserem Besuch im Reichstag das I-Tüpfelchen verliehen. Der Ausblick dort oben aus der Kuppel war der Wahnsinn!

 

Künstler in Berlin

An den Abenden haben wir beim Mexikaner und Italiener gegessen, was sehr appetitlich gewesen ist. Wir haben schließlich das Kino bzw. das Matrix besucht oder sind anderen Abendprogrammen nachgegangen. Dabei haben wir uns gut amüsiert oder sind sehr emotional und labil geworden, weil der Film sehr traurig war. Doch das absolute Highlight - neben unserem Auftritt – war es, das Deutschlandspiel am Brandenburger Tor anzusehen. Trotz des starken Regens und der Kälte ist die gute Stimmung geblieben und hat sogar die Schülerinnen mobilisiert, die nicht gerne Fußball schauen, sich auf das Spiel zu freuen und Spaß am Public Viewing zu haben.

Abschließend kann ich sagen, dass die Reise nach Berlin Spaß gemacht hat und dass wir uns alle besser kennen gelernt haben. Außerdem wurden unsere Kenntnisse erweitert und wir haben die Hauptstadt unseres Landes kennen gelernt.

Kommentare der Künstlerinnen und Künstler

Vivien Laaks


 



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Job-Börse: Betriebe und Unis stellen sich vor

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Syriens blutiger "arabischer Frühling"

Schulleben