Berufskolleg Dinslaken

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Ausbildungsplätze - frisch eingetroffen!
Aktuelle Liste der Arbeitsagentur (wird jeweils am Monatsanfang aktualisiert)

NEU: Der AUSBILDUNGSATLAS 2015/16
der Stadt Dinslaken

Das Berufskolleg Dinslaken bietet ab August 2015 einen weiteren Kurs der Fachschule für Heilpädagogik in Teilzeitform an. - Bitte schnell anmelden!

Weitere Informationen
Staatl. anerk. Heilpädagoge/-in

NEU: Aufgrund geänderter Rechtsvorschriften ändert sich unser Bildungsangebot ab dem Schuljahr 2015/2016.

Übersicht über unser Bildungsangebot

Bitte bringen Sie zur Anmeldung mit:

  • letztes Zeugnis (beglaubigte Kopie oder Original und Kopie)
  • Lebenslauf
  • ausgefülltes Anmeldeformular

Anmeldeformulare stehen zum Download bereit

Bereich Ernährung, Körperpflege und Textil, Bereich Gesundheit und Soziales, Bereich Technik, Bereich Wirtschaft und Verwaltung

Anmeldung verpasst?
Vielleicht sind noch einige Plätze in einem Bildungsgang für Sie frei. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin! Tel. 02064 4770-0

Erklärfilm Berufskolleg
MSW-Erklärfilm: Das System der Berufskollegs

Das Berufskolleg in Nordrhein-Westfalen ist eine Schulform der Sekundarstufe II. Es ist mit den beruflichen Schulen in anderen Bundesländern vergleichbar. Das Berufskolleg vermittelt in einem differenzierten Unterrichtssystem in einfach- und doppeltqualifizierenden Bildungsgängen eine berufliche Qualifizierung (berufliche Kenntnisse, berufliche Weiterbildung und Berufsabschlüsse). Darüber hinaus können vom Hauptschulabschluss bis zur Allgemeinen Hochschulreife alle allgemeinbildenden Abschlüsse erworben bzw. nachgeholt werden.

Unsere Schüler haben im Rahmen des Toleranzprojektes eine Lichtinstallation erstellt, welche am 6.11.2014 auf unser Schulgebäude projiziert und gefilmt worden ist.

Hier der Link zum  Video der Projektion, untermalt mit Musik von Holger Kujath.

Sie sind gerne mit Menschen zusammen?
Sie finden es gut, andere zu verschönern?
Sie sind interessiert an Frisuren und Stylings?
Dann sind Sie bei uns richtig!
NEU: 1-jährige Berufsfachschule für Körperpflege

City-Lauf in Dinslaken

Sonntag, 15. März 2015

Kauf in deiner Stadt

"Zur Stärkung des Einzelhandels in unserer Region werden die Schülerinnen und Schüler sowie ihre Erziehungsberechtigten gebeten, bei der Beschaffung von Büchern für den Unterricht im Rahmen des Eigenanteils den regionalen Buchhandel zu berücksichtigen."

(Beschluss der Schulkonferenz vom 15.10.2013)


So berichtet die Presse: Rheinische Post, 9.7.2014 - NRZ, 11.07.2014 - Lokalkompass 17.7.2014

kauf in deiner stadt

Berufliche Gymnasien führen zur Allgemeinen Hochschulreife (Abitur).
Damit kann man an allen Universitäten und Hochschulen jedes Fach studieren.

Im  Schuljahr 2013/2014 wurde am Berufskolleg Dinslaken ein weiteres berufliches Gymnasium errichtet. Damit werden bei uns 3 verschiedene Berufliche Gymnasien angeboten:
pfeil.gif Wirtschaftsgymnasium
pfeil.gif Berufliches Gymnasium für Erziehung und Soziales
pfeil.gif Berufliches Gymnasium für Gesundheit

Berufliches Gymnasium für Gesundheit
 

Abteilung Wirtschaft und Verwaltung des Dinslakener Berufskollegs

Wieder hohe Spendenbereitschaft für Patenkind aus Guatemala

Dinslaken. Seit 1980 betreut die Abteilung Wirtschaft und Verwaltung des Berufskollegs Patenkinder in aller Welt, die ihr von der Kindernothilfe vermittelt werden. Das seit einem Jahr 6. Patenkind, um das sich die Lehrerinnen Monika Deichmüller und Simone Grube kümmern, ist Leosesto Sanchez López aus Guatemala.

Leosesto ist am 11. September 13 Jahre alt geworden. In der Familie leben acht Personen in einem bescheidenen Haus aus Holz mit einem Blechdach. Das Haus hat nur zwei Räume, einen zum Kochen und einen zum Schlafen. Die Familie widmet sich der Landwirtschaft und baut Getreide für den eigenen Bedarf an. Ab und zu verkaufen sie Tiere aus ihrer eigenen kleinen Zucht, um Geld zu verdienen und Alltagsgüter zu kaufen. Leosesto hilft seiner Familie in der Landwirtschaft. In erster Linie aber kümmert sich um seine kleine Schwester Juana, die eine Behinderung hat und nicht laufen kann. Er fährt sie in ihrem Rollstuhl überall hin.

Die Familie hat kein festes Einkommen. Als gelegentlicher Lohnarbeiter verdient der Vater ca. 30 € im Monat.

Damit Leosesto zur Schule gehen kann, spendeten die Schülerinnen und Schüler bei der Sammelaktion Weihnachten 2014 zusammen mit ihren Lehrkräften 755 Euro. Großzügig wurden sie dabei auch von Pensionären des Berufskollegs unterstützt, die zum weihnachtlichen Kaffeetrinken zusammenkamen.

Die Patenkinder bedanken sich regelmäßig bei ihren Paten in Form von Briefen und Fotos. Zudem erhalten die Paten Gesundheits- und Fortschrittsberichte ihrer Schützlinge.

Foto: Patenkind Leosesto aus Guatemala

 

Initative "Dialog mit der Jugend"

Wirtschaftsgymnasium besichtigt Glashersteller Pilkington Deutschland GmbH

Gladbeck/Dinslaken. Am Mittwoch, den 18. Februar 2015 besuchte die Klasse WGWU2 des Wirtschaftsgymnasiums das Glaswerk der Pilkington AG in Gladbeck. Ziel der Betriebsbesichtigung war es, einen Einblick in die Produktion von Flachglas sowie den betriebswirtschaftliche Hintergrund des Unternehmens zu bekommen.

Bereits zwei Wochen vor der Besichtigung des Werks wurde die Klasse in der Schule durch zwei Mitarbeiterinnen der Pilkington AG über die Geschichte des Unternehmens, die Produktionstechnik sowie die verschiedenen Produkte des Werkes informiert.

Um 14:30 Uhr beginnt die Werksführung im Werk der Pilkington AG im Ortsteil Gladbeck mit einer kurzen Begrüßung und einer Sicherheitseinweisung. Im Anschluss daran bekommen alle Sicherheitsbrillen, Schutzhelme und Warnwesten, die während der gesamten Besichtigung getragen werden müssen. Für die Führung wird die Klasse in kleine Gruppen aufgeteilt.

Zunächst werden allgemeine Informationen zur Größe und Entstehungsgeschichte des Unternehmens vermittelt. Wir erfahren, dass die Pilkington Group Limited ein britisches Unternehmen ist, das seit 1826 im Bereich der Glasherstellung und Glasverarbeitung tätig ist. Bis 1970 ist es im Privatbesitz gewesen und danach bis 2006 eine Aktiengesellschaft. Die Aktien sind an der Börse in London gehandelt worden. Nach der Übernahme durch Nippon Sheet Glass (NSG) wurde die Gesellschaft von der Börse genommen. Das Unternehmen sieht sich heute auf dem dritten Platz der weltweiten Glasherstellung und ist international vertreten.

Danach erhalten wir einen Einblick in das Produktionsverfahren von Rohglasplatten. Pilkington stellt 6 m x 3,21 m große Glasplatten her, die auf zwei Produktionslinien gefertigt werden. Der komplette Durchlauf vom Schmelzvorgang bis zum Lager beträgt ca. 600-700 m. Das Glas besteht zum größten Teil aus Sand und zu einem geringen Teil aus Altglas. Das Altglas wird bereits bei 600-700°C geschmolzen, wohingegen das neue Glas einen Schmelzpunkt von 1700°C hat. Die Produktion läuft rund um die Uhr. Dabei ist eine Glasplatte in nur fünf Minuten fertig gestellt. Es ist wichtig, den Prozess bei der Herstellung nicht zu unterbrechen, da das Glas sonst umgehend zerbrechen würde. Kleine Fehler werden im Vorhinein markiert und können nur auf den letzten 30 Metern des Laufbandes herausgenommen werden. Auf die Qualität der Glasplatten wird deshalb stets geachtet. Der komplette Prozess wird über Monitore von Mitarbeitern im Steuerstand überwacht. Ausfallende Toproller zur Vermeidung von Verklumpungen müssen sofort ersetzt werden, weil sonst eine Fehlproduktion entsteht. Einzelne Scheiben werden stichprobenartig von Mitarbeiter kontrolliert. Wenn eine Scheibe mehr als 5 Fehler enthält, wird diese aussortiert. Würde die Produktion aufgrund einer Fehlfunktion stillstehen, entsteht ein Verlust von 100.000 € pro Tag.

Das Unternehmen achtet auf einen ökologisch ausgerichteten Produktionsprozess: Der Sand kommt aus dem nahegelegenen Haltern am See, fehlerhafte Scheiben werden als Altglas wieder in der Produktion eingesetzt, die Büroräume werden mit Abwärme geheizt und die Lagerhalle wurde komplett mit LED-Lichtern ausgestattet, um möglichst energieeffizient zu wirtschaften.

Am Ende der Führung stellen wir Fragen zum Thema Gewinnsituation, Konkurrenz und zur Einstellung körperlich benachteiligter Menschen. Leider kann Werksleiter Dr. Christian Quenett aus gesundheitlichen Gründen nicht an der Befragung teilnehmen. Deshalb beantworten uns Stellvertreter unsere Fragen.

Das Unternehmen schreibt lt. Werksleitung derzeit eine sogenannte „Schwarze Null“, da der Solarglasmarkt zusammengebrochen sei und die Glashersteller sich auf den Bauglasmarkt konzentrierten und daher dort ein Preisverfall entstehe. Wichtigste Konkurrenten seien zum Beispiel Saint-Gobain Glass GERMANY oder AGC Glas Europe, die beide auch in Deutschland produzieren.


Ca. 8 % der Mitarbeiter sind Menschen mit geistiger und körperlicher Einschränkung. Für die Pflege der Grünanlagen ist eine Behinderten-Werkstatt beauftragt.

Die Schülerinnen und Schüler bedanken sich herzlich für diesen beeindruckenden  und anschaulichen Tag im Glaswerk der Pilkington Deutschland GmbH.

Klasse WGWU2 vor dem Kantinengebäude der Pilkington Deutschland GmbH

Jonny Schürmann, Charlotta und Michelle Huben

 

Das Berufskolleg Dinslaken ist Fairtrade - Schule!

Am Mittwoch, 11.02.2015 bekam das Fairtrade-Team des Berufskollegs Dinslaken die Auszeichnung überreicht. Die Ehrung wurde durch den Fairtrade-Referenten Carsten Elkmann vorgenommen.

Hochkarätige Zuschauer

Das Fairtrade-Team der ersten Stunde bekommt die Auszeichnung überreicht


 

Initiative „Dialog mit der Jugend“

Höhere Handelsschul-Klasse besichtigt Chemieunternehmen Rütgers Germany GmbH

Castrop-Rauxel/Dinslaken, 27.01.2015. Im Rahmen der Initiative „Dialog mit der Jugend“ besuchte die Klasse WHHU2 (Höheren Handelsschule) am 27.1.2015 das Chemieunternehmen Rütgers Germany GmbH.

Der Initiativkreis Ruhr ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, unter dem Motto „Raus aus den Klassenzimmern, rein ins Unternehmen!“ einen Blick in Unternehmen zu werfen. Die RÜTGERS-Gruppe ist mit acht internationalen Produktionsstandorten Europas führender Hersteller von Chemierohstoffen aus Steinkohlenteer.

Zur Vorbereitung diente der Besuch eines Mitarbeiters der RÜTGERS-Gruppe am 9.1.2015 in unserer Schule. Die Klasse erhielt einige grundlegende Informationen über z. B. internationale Verflechtungen, Standorte, Produkte und Mitarbeiter.

Für das Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden bereitete die Klasse eine Frageliste vor. Diese betrafen z. B. allgemeine Wirtschaftsthemen, die Möglichkeiten der Ausbildung im Unternehmen und auch Informationen über Leben und Werdegang des Chief Executive Officer (CEO).

Am Besuchstag stand die Besichtigung des Unternehmensstandorts Castrop-Rauxel auf dem Programm. Während wir durch das Firmengelände gefahren wurden, erklärte uns ein Mitarbeiter die verschiedenen Produkte und deren Produktionsabläufe.

Danach trafen wir den Präsidenten und Chief Executive Officer (CEO), Henri Steinmetz, in einem Besprechungsraum, wo er den Schülern in einer lockeren Atmosphäre deren Fragen beantwortete. Zum Abschluss der Veranstaltung wurden wir noch zu einem kleinen Imbiss eingeladen, bevor es dann zurück zum BK Dinslaken ging.

Thomas Weber

 



Schulleben