Berufskolleg Dinslaken

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Ausbildungsplätze - frisch eingetroffen!
Aktuelle Liste der Arbeitsagentur (wird jeweils am Monatsanfang aktualisiert)

65 freie Ausbildungsplätze in Dinslaken! 83 in Wesel! 275 in Duisburg ...

letzte Aktualisierung: 03.09.2014

"Ich liebe den Geruch von frischem Brot am Morgen!"
7 freie Ausbildungsplätze für Bäcker/innen in Dinslaken

16 für Bäckereifachverkäufer/innen

Zumach

Nächster Infoabend über unsere vollzeitschulischen Bildungsgänge:

Dienstag, 18.11.2014,
17 Uhr

am
Schulstandort Konrad-Adenauer-Str. 49 in Dinslaken

Sensationelle Leistung junger Schwimmerinnen und Schwimmer beim 24-Stunden-Schwimmen im Dinslakener Dinamare am 13.-14.9.2014:

Tim Musiolik (35.000 m) und Lisa Torkler (28.000 m) sind Schüler des Wirtschaftsgymnasiums. Zusammen haben sie am Wochenende 63 km geschwommen. Das dürfte die beste Schwimmleistung sein, die jemals Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs Dinslaken gezeigt haben.

Mehr dazu:

www.lokalkompass.de/dinslaken/sport/vorsitzender-phaenomenale-gesamtleistung-des-scd-teams-d471949.html

Über die JobBörse am 9. Sept. 2014 berichtete die

NRZ

Steckbriefmappen mit allen Infos über Ausbildungsberufe und -betriebe unserer Region gibt es kostenlos in den Geschäftsstellen der Volksbank Dinslaken eG.

JobBörse 2014

Beratungstermine für Schülerinnen und Schüler, die noch in diesem Schuljahr in einem Bildungsgang unterkommen möchten:

Am Schulstandort Wiesenstraße:

Mittwoch, 17.09.2014, 08:00 Uhr bis 09:45 Uhr

Montag, 22.09.2014, 11:30 Uhr bis 13:00 Uhr

Montag, 29.09.2014, 11:30 Uhr bis 13:00 Uhr

Montag, 20.10.2014, 11:30 Uhr bis 13:00 Uhr

Das Berufskolleg Dinslaken bietet ab 1. Feburar 2015 einen weiteren Kurs der Berufsfachschule für Kinderpflege in Teilzeitform an.

Die zweieinhalbjährige Berufsfachschule für Sozial- und Gesundheitswesen ist für Frauen und Männer gedacht, die in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe (Kindergärten, Kindertagesstätten, Offenen Ganztagsschulen, Kinderheimen und anderen Einrichtungen) unter Anleitung bei der Erziehung, Bildung und Betreuung der Kinder im Säuglings-, Kleinstkindalter sowie im Vorschul- und Grundschulalter mitwirken und sozialpädagogische Fachkräfte (Erzieher/innen) in ihrer Arbeit verantwortlich unterstützen.

In der Kindertagespflege arbeiten Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger selbstständig und in Kooperation mit dem Jugendamt. Hier betreuen sie eigenverantwortlich bis zu fünf Kinder zwischen 0-3 Jahren in geeigneten Räumlichkeiten oder im eigenen Haushalt.

Weitere Informationen

Staatl. geprüfte/r Kinderpfleger/in

und

Fachoberschulreife

Kauf in deiner Stadt

"Zur Stärkung des Einzelhandels in unserer Region werden die Schülerinnen und Schüler sowie ihre Erziehungsberechtigten gebeten, bei der Beschaffung von Büchern für den Unterricht im Rahmen des Eigenanteils den regionalen Buchhandel zu berücksichtigen."

(Beschluss der Schulkonferenz vom 15.10.2013)

Wir haben die Buchhandlungen über die zu beschaffenden Schulbücher informiert. Sie werden diese Bücher bevorraten oder können diese innerhalb eines Tages beschaffen. Bei allen Buchhandlungen kann man auch telefonisch und über einen Webshop bestellen. Beim Webshop der Buchhändler kann man wählen zwischen der Selbstabholung in der Filiale ab dem nächsten Tag oder der Lieferung per Post nach Hause. Die Bücher haben überall den selben Preis!

So berichtet die Presse: Rheinische Post, 9.7.2014 - NRZ, 11.07.2014 - Lokalkompass 17.7.2014

kauf in deiner stadt

Berufliches Gymnasium für Gesundheit

Im  Schuljahr 2013/2014 wurde am Berufskolleg Dinslaken ein weiteres berufliches Gymnasium errichtet. Damit werden bei uns 3 verschiedene Berufliche Gymnasien angeboten:
pfeil.gif Wirtschaftsgymnasium
pfeil.gif Berufliches Gymnasium für Erziehung und Soziales
pfeil.gif Berufliches Gymnasium für Gesundheit
pfeil.gif Bericht  über Eröffnung des Beruflichen Gymnasiums für Gesundheit durch Ministerin und Staatssekretär am 5.09.2013 (mit Foto)

Berufliche Gymnasien
führen zur Allgemeinen Hochschulreife (Abitur).
Damit kann man an allen Universitäten und Hochschulen jedes Fach studieren.

Vocalworkshop 2014/15

Im neuen Schuljahr startet wieder der Vocalworkshop! Alle Schülerinnen und Schüler, die Spaß am Singen und Musizieren haben und gemeinsam eine CD aufnehmen wollen, sind herzlich eingeladen! Einen Vorgeschmack gibt das pfeil.gif Video

Vocalworkshop
2014/15

Aufnahmevoraussetzungen:

In die Fachschule für Heilpädagogik wird aufgenommen, wer

1.

eine Fachschulausbildung im Fachbereich Sozialwesen bereits abgeschlossen hat oder eine als gleichwertig anerkannte Qualifikation besitzt und

 

2. eine mindestens einjährige einschlägige hauptberufliche Tätigkeit in sozial- oder

heilpädagogischen Einrichtungen nachweist.

Ein Führungszeugnis ist vorzulegen.

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„Augen auf“ im Café Moskau

[Einen Bericht aus Schülersicht mit Fotos finden Sie hier]

Berlin, 1.7.2014.

Eine unrenommierte Location ist das denkmalgeschützte Café Moskau gerade nicht: An der Karl-Marx-Allee mitten im Berliner Stadtteil Mitte gelegen, wo die Straßen breit, die Häuser von unüberblickbarer Ausdehnung sind und ein Springbrunnen sich vielstrahlig in hohen Bögen in sein Beckenrondell ergießt – kurz: in dem man an jedem Fleck spürt, dass man nicht in Dinslaken ist – zieht es Künstler und Kulturschaffende an. Am 1. Juli 2014 wurde  genau dorthin das Tanztheater „Augen Auf“ des Berufskollegs Dinslaken eingeladen. Stefan Braemer-Jostes leitete, choreographierte, arrangierte und studierte ein, Thomas Jeske komponierte, Holger Kujath kümmerte sich um die Technik, Katja-Ann Gappa entwarf und nähte, ihre Tochter Annabel sagte den das Stück einleitenden Kinderreim auf und viele Schülerinnen und Schüler ließen sich darauf ein, probten, verloren Hemmungen und entdeckten ihr Talent. Dieses tätige Bemühen und die Freude daran mündeten in verschiedene Aufführungen inner- und außerhalb des Berufskollegs, die auch in der Hauptstadt nicht unbemerkt blieben.

Das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben hat den Aktionsplan „Toleranz fördern, Kompetenz stärken“ ins Leben gerufen – betreut in oberster Instanz von der Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig. Dieses Bundesamt veranstaltete ein Bundestreffen in Berlin mit dem Titel „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ und beschloss, dass dieses durch eine Aufführung des Tanztheaterstücks wichtige, anschauliche und sinnstiftende Impulse erhalten würde. Deshalb wurde nicht nur eine Einladung ausgesprochen, sondern es wurden auch die nötigen finanziellen Mittel bereit gestellt, so dass am Morgen des 30. Juni gemeinsam mit unserem Schulleiter Uwe Neumann 28 Schülerinnen und 3 Schüler, Tina Jostes, Holger Kujath und Beate Krull ihre (zum Teil) mit den jeweils für die Rollen benötigten Kostümen und Requisiten gefüllten Taschen in den Bus einluden, der alle ins A&O-Hostel in Berlin bringen sollte. Zwei wohlerzogene Hunde kümmerten sich darum, die allenthalben herrschende Anspannung zu minimieren, Stefan Braemer-Jostes bestieg am selben Abend ein Flugzeug nach Berlin. An dem mit nervöser Freude entgegen gesehenen 1. Juli wanderten alle zum – nach großstädtischem Maßstab – gar nicht mal so weit entfernten Café Moskau und allen gingen die Augen auf, als sie das lichte Gebäude mit kunstvollem die Wand um die Eingangstür schmückenden Mosaik erblickten und noch mehr, als sie zum Benutzen des Künstlereingangs aufgefordert wurden, einige Gänge passierten, den Veranstaltungssaal mit den vielen noch leeren Sitzplätzen betraten, die Bühne in Augenschein nahmen und von netten jungen Menschen, die mit der Background-Organisation betraut waren, einen großen Raum im Souterrain zum Deponieren von Taschen, zum Umziehen und Warten zugewiesen bekamen. Anerkennende Worte und eine Tasche mit kleinen Aufmerksamkeiten für jede und jeden von einer freundlichen Dame, letzte Hinweise von Stefan Braemer-Jostes und gute Wünsche von Uwe Neumann wurden angenommen, dann galt es, die Nervosität auszuhalten. Eine gefühlte ganze, aber eine tatsächliche Viertelstunde vor dem geplanten Auftritt wurden Tänzerinnen, Tänzer, Rezitatoren und andere Mitwirkende aufgefordert, sich vor der Eingangstür des Veranstaltungssaals einzufinden und leise das Öffnen der Türe abzuwarten. Niemandem fiel die Befolgung der Anordnung von Stefan Braemer-Jostes besonders schwer, von nun an in der Rolle zu sein und jedwede Privatheit aufzugeben. Ein letztes Requisit, dessen Fehlen erst jetzt entdeckt wurde, wurde eilends besorgt; ein überaus hilfsbereiter Background-Organisator brachte den plötzlich so heiß ersehnten Gegenstand: einen Tacker. Die stolze Anspannung, die Stefan Braemer-Jostes nicht verhehlen konnte, das Warten, die Geschäftigkeit der vielen Organisatoren und nicht zuletzt die Atmosphäre, die den weiten, lichtdurchfluteten Räumen entströmte – all das zusammen ließ ahnen: Das würde ein besonderer Auftritt werden. Und es wurde nicht nur ein besonderer Auftritt, es wurde ein besonders guter Auftritt, nein mehr noch, es wurde der beste Auftritt, wie Uwe Neumann tags darauf in der Lehrerkonferenz vermeldete; eine Sammlung von Fotos hatte da die Schule längst erreicht.

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Der Förderverein macht’s möglich

Dinslaken. Dass das Berufskolleg Dinslaken eine ganze Menge mehr als Unterricht zu bieten hat, ist inzwischen weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt geworden. Eine Vielzahl von kulturellen und sportlichen Erfolgen, die ohne eine engagierte Lehrer- und Schülerschaft nicht vorstellbar gewesen wären, spricht hierbei für sich. Besonders hervorgehoben werden sollen in diesem Zusammenhang das bundesweit prämierte Tanz-Theater-Projekt „Augen auf!“ für Toleranz und gegen Rechts von Stefan Braemer-Jostes, der Vocal-Workshop von Holger Kujath, der jedes Jahr neue Gesangstalente hervorbringt, und die Schulsportmannschaften unter der Leitung von Christoph Lettgen, die sich in diesem Jahr u. a. für das Bundesfinale der Schulen im Hallenfußball qualifizierten und dort beachtliche Siege einfuhren.

Ein solch breit gefächertes außerunterrichtliches Angebot ist für Berufskollegs sicherlich nicht selbstverständlich, besonders der sehr aktive Förderverein zeigt sich seit 1986 als starker und verlässlicher Partner, der im vergangenen Jahr mit einer Gesamtsumme von fast 15.000 € die Schülerinnen und Schüler unterstützte.

Übergabe des Porsche-Treckers

Foto: Der Vorsitzende des Fördervereins des Berufskollegs Dinslaken, Frank Steenmanns, bei der Übergabe des Porsche-Oldies im Frühjahr 2014 (5. v. l.)

So trägt er z. B. überwiegend die Kosten der Vorfinanzierung des schulischen Porsche-Projekts. Der Oldtimer-Trecker wurde im Frühjahr von einem Schülerteam mit Lehrerunterstützung komplett auseinandergenommen und viele Teile sind bereits gereinigt worden. Ein anderes Team soll ihn im kommenden Schuljahr weiter restaurieren und dann wieder zusammenbauen.

 

Schüler mit Zertifikaten

Foto: Die Schülergruppe, die mit der Restaurierung des Treckers begonnen hat, erhielt Zertifikate über ihre Mitwirkung von Fachlehrer Heiko Borchert (rechts).

Der Kostenumfang macht deutlich, dass der Förderverein auch weiterhin auf eine breite Unterstützung aus der Bevölkerung und von Unternehmen angewiesen ist. Spenden sind herzlich willkommen und auch für Neumitgliedschaften ist der Förderverein sehr dankbar.

Die Bankverbindung des Fördervereins Berufskolleg Dinslaken e. V. lautet: IBAN DE74 3525 1000 0000 1280 17 (Sparkasse Dinslaken-Voerde-Hünxe). Ansprechpartner sind der Vereinsvorsitzende Frank Steenmanns (Tel. 02064 415210) oder die Geschäftsführerin Marianne Lambrecht (Tel. 02855 850180).

Der Förderverein ist ins Vereinsregister eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. Dies sind wichtige Voraussetzungen, um Zuschüsse und Spenden entgegen nehmen zu können und Spendenbescheinigungen ausstellen zu dürfen.

 

 

 

13 Studierende der Fachschule für Heilpädagogik legten Examen ab

Dinslaken. Nach einer 1,5-jährigen vollzeitschulischen berufsbegleitenden Ausbildung am Berufskolleg Dinslaken haben 13 Frauen ihren Abschluss als staatlich anerkannte Heilpädagogin mit teilweise hervorragenden Ergebnissen geschafft.

Alle Absolventen haben nun gute Chancen in ihrem neuen Arbeitsbereich eine Anstellung zu finden. Die Landesregierung NRW hat sich eindeutig für ein gemeinsames Erziehen und Lernen von Menschen mit und ohne Behinderung ausgesprochen. Dies bedeutet, dass auf alle pädagogischen Einrichtungen neue Aufgaben zukommen. Hierfür wird Fachpersonal gebraucht. Heilpädagoginnen und Heilpädagogen sind genau für diese Arbeit ausgebildet. Sie erziehen, fördern und unterstützen auch Menschen  mit Verhaltensauffälligkeiten, psychischen Erkrankungen, geistiger Behinderung, Körperbehinderung oder Sinnes – bzw. Mehrfachbehinderung.

Ein Schwerpunkt heilpädagogischer Arbeit ist die Förderung der Persönlichkeit durch pädagogische Maßnahmen. Gearbeitet wird an der Eigenständigkeit und Gemeinschaftsfähigkeit, dem Entwicklungs- und Bildungsstand sowie an den persönlichen Kompetenzen der zu betreuenden Menschen.

  • Ein neuer Ausbildungsgang in Vollzeitform beginnt zum Start des Schuljahres. Neben der theoretischen Erarbeitung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse im Bereich der heilpädagogischen Diagnostik und Behandlung ist die Ausbildung vor allem praxisorientiert. Bisherige praktische Erfahrungen werden reflektiert und in die Ausbildung mit einbezogen. Außerdem werden die zukünftigen Heilpädagoginnen und Heilpädagogen über den gesamten Ausbildungszeitraum praktisch angeleitet. Es gibt noch freie Plätze. Nachzügler können sich jetzt für die Ausbildung anmelden.

  • Zum Sommer 2015 beginnt außerdem ein neuer Ausbildungskurs in Teilzeitform. Dabei handelt es sich um eine 3-jährige Ausbildung, die berufsbegleitend an 3 Abenden pro Woche stattfindet. Ab sofort werden auch für diese Ausbildungsformen Anmeldungen entgegengenommen.

 

Heilpädagoginnen

 

Die glücklichen neuen Heilpädagoginnen zusammen mit der Klassenlehrerin Brigitte Amberge-Schiwora (rechts)

 

Deutsch-niederländisches Projekt:

Hartelijk welkom! Wir kochen und bewirten gemeinsam!“

Dinslaken im Sommer 2014: Aufregung in der Klasse HS13B des Berufskollegs Dinslaken: Die Auszubildenden im Bildungsgang „Staatl. geprüfte Assistent/in für Ernährung und Versorgung“ fiebern der Ankunft einer Gruppe niederländischer Schülerinnen entgegen.

Die Tischordnung hatten sie schon vor Tagen festgelegt, mit Hilfe der PCs Namensschilder für sich und ihre niederländischen Gäste gestaltet, die Tische dekoriert. Nun wurden die Schilder auf den Tischen platziert, damit sich immer eine niederländische Schülerin zu ihrem deutschen „Buddy“ setzen konnte. In dieser Partnerschaft sollte den ganzen Tag zusammen gearbeitet werden.

Dann trafen sie endlich ein: Schülerinnen der Restaurantfachleute der Schule „Roc de Leygraaf“ aus Cuijk in den Niederlanden, begleitet von zwei Lehrerinnen. Und welche Überraschung: Sie wurden von einer deutschen Schülerin auf Niederländisch begrüßt, denn die Lerngruppe hatte noch in einem Extra-Schnellkurs die wichtigsten Redewendungen auf Niederländisch geübt.

Im Vorfeld wurde bei einem Treffen der „Lernenden Euregio“ in Wageningen die Kontaktaufnahme ermöglicht. Anschließend kam es zu einem Treffen mit einem niederländischen Lehrer am Berufskolleg Dinslaken, um das Projekt zu planen.

In verschiedenen Arbeitsgruppen wurde gemeinsam gearbeitet. Eine Gruppe bereitete das „Bambio“-Angebot vor: Obstsalate, Früchte und Shakes sollte in der Pause an Mitschüler verkauft werden. Eine zweite Gruppe zauberte das Essen für den Mittagstisch und die dritte Gruppe übernahm die Tischgestaltung. Hierbei zeigte sich das besondere Geschick der Niederländerinnen in der Serviettentechnik, die sie mit Vergnügen ihren deutschen „Buddys“ beibrachten.

 

gemeinsames Verkaufen

Anschließend wurde das Menü an den schön gedeckten Tischen genossen. Es wurde Frühlingssalat, Frikadellen (auch Grünkern-), Folienkartoffeln mit Dipp und Obstsalat mit Joghurt als Nachtisch serviert.

Das Lernen passierte einfach so nebenbei: Beim Smalltalk erfuhren die Dinslakener Schülerinnen, dass die Niederländer über 1.000 € Schulgeld jährlich bezahlen müssen. Es gibt in den Niederlanden kein „Duales System“, sondern vollzeitschulische Bildungsgänge mit integriertem Praktikum, und das Kindergeld ist sehr viel geringer als in Deutschland. Festgestellt wurde auch, dass Piercings u. Ä. bei den angehenden niederländischen Restaurantfachfrauen nicht erlaubt sind.

Zum Abschied gab es Rosen für die holländischen Gäste. Das machte sich besonders gut auf dem Gruppenfoto. Ein Gegenbesuch ist für das nächste Schuljahr von allen Beteiligten gewünscht und in Planung.

 

 



Nächste Termine

22.09.2014 19:00 - 21:00
Syriens blutiger "arabischer Frühling"

01.10.2014
Messe "ZUKUNFT&KARRIERE" mit dem Schwerpunkt „Beruf+Karriere Challenge“ und dem“ Parcours der Energiewirtschaft“ als Bestandteil des Dekadenprojektes KlimaExpo. NRW >> Ruhr in Dinslaken

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